Wie angekündigt, hatte ich in den letzten drei Tagen keine Gelegenheit den Blog zu pflegen. Das will ich jetzt sehr gerne nachholen.
Der sechzehnte Tag war Sonntag. Wir trafen uns in der Kirche. Der Gottesdienst läutete unsere Abschiedswoche ein. Was mir bei den Gottesdienst hier besonders gefällt, ist die Art der Begrüßung. Die Gemeinde wird gebeten sich zu begrüßen. So stehen alle auf, gehen herum, legen sich die Hand auf die Schulter und begrüßen sich mit den Worten: "Gott segne dich". So ergibt sich für eine kurze Zeit ein etwas wuseliges Durcheinander, aber, nach etwa 3 Minuten legt sich dieses. Mich hat es besonders gefreut, Donna Edith wieder zu sehen.
Die Brasilianer wollten gerne, dass wir für sie singen. Dieser Wunsch wurde sehr gerne erfüllt. "So ist Versöhnung" und "Möge die Straße", unterbrochen durch lobende und danke Worte von Martin wurden unsere Gruppe, aber auch Daniel und Felipe als Organisator und Begleiter mit Beifall bedacht.
Nach dem Gottesdienst haben wir die Gemeinde zum Essen eingeladen. Am Vorabend wurde in Soleines Küche eine super Suppe zubereitet.
Am Abend trafen wir erneut mit der JG aus Nova esperanca zusammen. Unser Kunstprojekt sollte zu ende bedacht werden.
Gegen 23:00 kam dann unser Bus. Er bracht uns nach Foz do Iguazu. Eine etwa 10-stündige Fahrt lag vor uns. Die wurde sehr lang, aber es hatte sich gelohnt.
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